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Petra Mühr

Redakteurin WOMAN/Report & Leitung Motor
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Donnerstag, 10.05.2012, 00:12

"Die Größten müssen nicht immer die Prickelndsten sein." Frei nach der Prosecco-Connection.

Das Männer-Maß meiner Marketing Madonna ist vorübergehend voll.

Nach dem Burli-Desaster vor etwa einem Jahr (siehe auch http://pm.mywoman.at/stories/764928/) schwor sich die Werbe-Lady – und uns im übrigen auch – hinkünftig die Lippen von an Jahren jüngeren Kerlen zu lassen.

Doch wie das Leben auf Mutter Erde und speziell im Social Network spielt, spülte es ihr wieder einen grünen Galan heran.
Stattliche Gestalt, ähnliche Interessen – und noch dazu Papa alone at home mit zwei Kids.

Zuerst mal nur auf einen Afterwork Drink, zum Entspannen und Plaudern.
Und sicherheitshalber mal gleich die Frage stellen, wie viele Winter der Verheißungsvolle bereits auf dem Buckel hat.
Nach einem kurzen Schock-Moment – huch, schon wieder zehn Jahre minus auf der Geburtsurkunde und noch dazu hat er den gleichen Vornamen – beschloss sie dennoch, ihn, nennen wir ihn der Identitätswahrung zuliebe Uwe, weil nämlich keine von uns einen Uwe kennt, nicht gleich aus ihren Jagdgründen zu verbannen, sondern dem Gentleboy eine Chance zu geben.
Schließlich müssen nicht alle Uwes einen Knall, Sprung oder eine schlimme Kindheit haben.

Wohlan! Zweites Treffen – hinreißend! Uwe zeigte sich von seiner zuckrigsten Seite.
Drittes Treffen – noch entzückender, also durfte Uwe, weil er denn so weit entfernt wohnte, mit ins Stadtschlösserl.

Alles prima, paletti, einfach „woooowww, er ist fantastisch! Aufmerksam! Kommunikativ! Und der Sex!!!“

Doch dann der – unsererseits aufgrund der Wahrnehmung gewisser Zwischentöne in den hymnenartigen Schilderungen – befürchtete Anruf, irgendwie spüren wir das immer im Prosecco:
„Ich hab’ ein Déjà-vu!!! Er hat mir geschrieben, dass er sich in mich verliebt – und seit ich ihm geantwortet hab, dass es mir auch so geht, befindet er sich auf Tauchstation!“

Seltsamerweise lud er sie nie zu sich ein. Interessanterweise wich er Treffen mit den Kindern aus. Originellerweise häufte sich die Arbeit. Ulkigerweise wurden die Ausreden und Absagen immer grotesker.

Den knappen Einwand der Penthouse-Fee „Und warum sagt ihr euch das nicht? Seid ihr 14 und nur des Smsens mächtig?“ wehrte die Marketing-Madonna noch beschwichtigend ab: „Er wohnt so weit weg, er arbeitet soviel und man muss mit der Zeit gehen.“

Aber ja doch.

Die Analyse der Psychologenbesten „Tja, Süße, Ziel anvisiert, Beute erlegt – und die Kategorie Uwe verschwindet wie der Kakaostreusel im Cappuccino!“ , die sich danach eine anheizte und provokant Kringel in den Frühlingshimmel blies, widerlegte la Madonna noch mit: „Naja, er hat einige verkorkste Beziehungen hinter sich und seine Ehe hat er auch in den Sand gesetzt.“

Der Arme.

Unser Society-Sirene schließlich ließ den Proseccokorken knallen und meinte in einfachem Favoritnerisch: „ Heast, entweder es passt. Oder nicht. Und wenn der Vollkoffer net schnallt, welchen Schatz er da an der Angel hat, soll er sich schleunigst schleichen. Sonst wird er uns kennen lernen.“

Indes, die Marketing-Madonna warf immer noch nicht die Dessous ins Eck, sprach sich mit ihm aus, unterbreitete ihm all ihr Verständnis – und kurz flackerte ein letztes Flämmchen Hoffnung auf, Uwe griff zum Handy, lallte irgendwas von „ich vermiss dich schon“ in den Äther, la Madonna fühlte ihre Zuneigung bestätigt …
Doch dann, oh Graus, ereilten das Uwe-Schnucki zwei familiäre Schicksalsschläge.
Und er verschwand.
Endgültig.

Selbst hier fand die Madonna – sie war wirklich verliebt, denn im Normalfall hisst sie längst die Segel und schippert davon – noch Entschuldigungen á la „Naja, er braucht Ruhe. Naja, Mann muss sich halt in seine Höhle zurückziehen. Naja, er ist doch verliebt, wir haben doch über Urlaub gesprochen, er hat mich auf Händen getragen und …“

Schnickschnack. Papperlapapp.

„Und? Wüüst so an? Der Dich maximal ins Schlafzimmer hievt? Der – Schicksalsschlag hin oder her – beim Wunden lecken zurück in die Steinzeit kehrt? Und weder anrufen noch smsen noch sonst was kann, obwohl er doch sooooo auf dich steht?“

Nach Heulen und Ärgern und keinem weiteren Lebenszeichen des unglaublichen Uwe tauften wir ihn völlig unspirituell auf Hochstapler, Weichbisgarkeineinzigesei, Trottel und Arschloch (huch, erfüllt das jetzt die Nettiquette?) um.

„ Ich brauch’ eine Aura-Reinigung!“, schluchze die Madonna. „ Noch so einen AOWAL (Absoluter Oberwaschlappen) – und ich verlier’ den Glauben an die Männer! Dabei wollte ihm doch ein Wochenende zu zweit schenken … was mach ich jetzt damit?“

Ich grinste: „Du, jetzt hab ich ein Déjà-vu! Und auch einen Vorschlag! Vor der Tür steht ein schnuckelig-sportlicher Toyota Yaris. Der nur darauf wartet, der Stadt zu entkommen! Und zur Optimierung von Karma und Aura nehmen wir die Spirituellste von uns allen mit und lassen uns mal gründlich durchputzen!“

Tja, auf die Göttlichen Gefährten ist eben immer Verlass.



TOYOTA BY i-APP.
Es leben sämtliche Must Have-Apps, die mir mein großer bester Bub geradezu aufgedrängt hat, seit ich (bereits des Winters) auf weißes Eier-Fon umgestiegen bin: „Mama, das brauchst Du!“ Und tatsächlich, der viertürige TOYOTA YARIS 1.33 Style einmal herkömmlich und einmal mit der OldPhotoPro-App fotografiert – das gefällt!
Kostenpunkt des 99 PS-starken rubinrot-metallic Wagens inklusive Touch & Go-Navi und Sound-Paket: €18.176,–. Startpreis des Viertürers:12.3212,–
Alle Infos: www.toyota.at



GRAUBRAUNE PHASE.
Der Umgebung und dem Grfühlszustand der Marketing-Madonna angepasst, hab ich extra das winterlich-trübe Tascherl geschnürt. Bevor wir die Wochenend-Köfferchen in den Yaris gepackt haben.





JAAAA, YARIS.
Natürlich, wie immer liegt die G’schicht schon ein Wengerl zurück. Die Frau Redaktör hat ja auch noch anderes zu tun.
Wir pfrrrmmmten also durch das noch karg-braune Wienergehölz und parkten den Yaris seinem Naturell entsprechend frech auf der Waldstraße.
Und er fühlte sich wohl auf den kringeligen Wegerln.
Und wir beschallen den Wald mit seinem durchaus knurrigen Sound, hübsch üppig für so ein City-Car.
Wesegen wir ihm gerne Allround-Charakter attestieren.



TECHNO-FREAK.
Die Kleinen haben ja mitunter geringe digitale Goodies – nicht so der Toyota Yaris! Am nicht überfrachteten Armaturenbrett findet sich etliches, was Frauenherz begehrt: Ein feines Navi, das allerdings einen entschlossenen Fingerdruck benötigt, eine ausgezeichnete Rückfahrkamera. Ein sportliches Lenkrad mit feschen Nähten.




LOOK AT THE SUN AND FORGET ALL THOSE UWES.
BTW, la Madonna hat sich beruhigt, ausgeweint, ausgekotzt. Hat die Aura gereinigt und genießt grad wieder das Leben.
Farewell , Uwe. Wir wünschen Dir alles nur Erdenkliche auf Deiner Reise ins Paläozoikum.


Best song for car and mood via pink Pod:
Journey and „Don’t Stop Believin’“

Dienstag, 01.05.2012, 23:21

Aus der Phase sind wir (die Prosecco-Connection) an sich raus, in der wir uns einem Neuen oder Unbekannten möglichst von unserer Zuckerlseite zeigen.

Denn entweder sind wir vergeben – und Karten, Körbchengröße und Kontostand liegen längst auf dem Tisch.
Oder wir haben gelernt, dass sich der Schongang ausschließlich auf das Seidenkleid in der Waschmaschine positiv auswirkt.

Beim potenziellen Partner hingegen – und zwar bei jenem, der länger als einmalig bis vier Uhr früh halten soll – führen anfängliche Assimilation und bemühter Gleichklang oft zum „ Matrjoschka-Effekt“:

MANN glaubt, er kriegt eine stets gleichbleibend sanfte Strahlefrau – und kaum nähert er sich und kommt ein bissl an – bumm!, kommt eine nach der anderen zum Vorschein. Wesensseite nämlich. Und ER stellt fest, dass SIE im Grunde ganz viele ist.

Weil wir nicht nur lieb, gestylt, erfolgreich, lustig, gelassen, verständnisvoll, hilfsbereit und fröhlich sind.
Sondern manchmal traurig, grantig, verrückt, müde, laut, zornig, überlastet, verzweifelt, im Pyjama.

Deshalb trachten wir danach, möglichst rasch unser gesamtes Repertoire an Verhaltensmustern, Erwartungen, Umgangsformen, Qualifikationen und Vorlieben zu präsentieren, damit wir nicht mühsam nach dem Aschenputtel-Prinzip „die Guten ins Töpfchen und schlechten ins Kröpfchen“ sortieren müssen.

Sondern nach dem bewährten Motto „Wer wagt, gewinnt“ mit vollem Risiko den Auserwählten und uns selbst eine reelle Chance lassen.
Männer dürfen/sollen das Weite suchen, sollten sie mit unseren Talenten und Eigenschaften überfordert sein.
Wir wiederum loten aus, ob er es lohnt, die gesamte Gefühlskiste auszupacken und sich mit Hirn und Herz reinzuwerfen.

Manchmal aber hat ein solcher eine derartige Ausstrahlung oder Wirkung, dass man trotz aller Erfahrungen gar nicht anders kann, als … plötzlich alle tapfer erarbeiteten und erlebten Vorsätze über die Schulter zu werfen, und …
obwohl man voll Elan losglühen und am liebsten die Welt aus den Angeln reißen will, weil der Typ ein so attraktiver und imposanter Kerl ist, er aber weniger der Junge Wilde, der alles im gestreckten Galopp zu erledigen pflegt, Überlegung, Stil, Gemach und Geschmack.
… sich anpasst!!!

Ja, ja, ja, ich hab’s getan.

Denn der Chevrolet Captiva hat mich eindeutig davon überzeugt, dass man zügig und zielstrebig Vollgas geben kann, ohne in 4,5 Sekunden von Null auf Hundert zu sein.
Weil man ja nicht ausschließlich 100 Meter-Sprints oder Rennstrecken zu bewältigen hat, sondern großteils auf der großen Reise sind.
Jeden Tag.
Und jeden Tag kann alles anders sein.
Und so sind wir mit dem Captiva in der Testzeit so ziemlich überall hingefahren, wo’s uns hingezogen hat und was angesagt war.


FIRST DESTINATION.
Mit dem CHEVROLET CAPTIVA vorm Residenzeingang eines unserer Lieblingsdomizile: GUT WEISSENHOF in Radstadt. Erholung und Genuss pur, für Menschen jeden Alters. Wer sich da nicht wohl fühlt, kennt kein Wohlfühlen.
Der Captiva ist die Gattung Auto, mit denen man die Straßen ERFÄHRT. Kräftig, aber kein Sprinter. Er verführt zum Wohlfahren, Cruisen, Gegend anschauen. Dazu aller Komfort, den man sich in diesem SUV wünscht.
Der Testwagen LTZ 2.2 mit 184 PS, Allrad und Autoamtik in der fantastisch-schicken Farbe white pearl metallic kostet € 36.790,– (Einstiegspreis 22.690,–). Und bietet dafür unter anderem
- Parkesensoren und Rückfahrkamera
- Eine dritte Sitzreihe (die besten Buben liebten es!!)
- Navi und Bluetooth
- Lederausstattung
- Berganfahrhilfe und Bergabfahrassistent (der kann also nicht zu schnell werden, sollte frau steil bergabfahren, sondern bremst automatisch)
Alle Infos: www.chevrolet.at




ALLES IST RELATIV.
Manchmal ist alles anders, als es scheint. Mit dem Captiva rund um Radstatdt – und ganz ehrlich: Sieht er nicht einmal winzig und ich riesig aus respektive umgekehrt?
Ein fotografischer Beweise dafür, dass es wie immer im Leben auf den Blickwinkel des Betrachters ankommt …




STILLE ÖRTCHEN.
Im Captiva findet alles seinen Platz, von Fon über Pod bis hin zu Kids im Fond, die eben die dritte Sitzreihe am spaßigsten gefunden haben. Und das Navi weist brav und anständig den Weg, das Börsel liegt griffbereit drüber.
Was mir außer den bereits angeführten technischen Qualitäten besonders gut gefallen hat: die großen Außenspiegel! Super Aus- und Umsicht! Die Farbe white pearl und die hübschen Rücklichter!
Was ich – trotz seiner majestätisch-gelassenen Präsenz – hin und wieder doch gern hätte: eine Sporttaste. Für den spritzigen Sprint zwischendurch.



DER CABRIO-COUNTDOWN LÄUFT.
Nur noch ein paar Mmal schlafen – bis die mitwirkenden Test-Ladies des WOMAN Cabriotags unter anderem HIER durchfahren. Dahinter liegt unsere Mittagsrast am Tag 1 … Gemeinsam mit unserem Fotografen Christian Houdek sind wir die gesamte Strecke von zwei Tagen in einem abgefahren, einige Extraschleifen und Verfahrer inklusive – Cabrio-Pilotinnen, am 4. Mai wird’s spannend ;-)


GOOGLE-TROTTER.
Der Captiva am Fuße der Semmering Bahn / Kalte Rinne. Mit Hipstamatic fotografiert.
Das Chevy-Navi hat Google-Maps übrigens eindeutig geschlagen: Das Googlerische hätte uns doch glatt in den tiefen Wald geschickt. Doch das Navi des Captiva hat freundlicherweise festgestellt, dass der nichtasphaltierte Winzweg ganz sicher nicht die L-Hundertirgendwas ist!



FILMREIFE KULISSE:
Eine alte Ladenzeile am Semmering – der Captiva mächtig davor, nachdem er sich und uns tapfer und kraftvoll die Serpentinen hinaufgebrummt hat, obwohl seine Vorliebe eindeutig den langen geraden gilt. Ein echter Ami halt.



ENDSTATION STOISER.
Captiva ruht vorm Eingang des Hotel Stoiser, unser Quartier beim Cabriotag.


Best song 4 car and situation
Chi Coltrane mit „Thunder and Lightning“

Samstag, 21.04.2012, 20:33

„Das machen nur Gassenbuben!“

Ich war elf oder zwölf Jahre alt, als mich eine gleichaltrige Schulkameradin auf diese Art und Weise tadelte.

Weil ich in der Bim – meine Linie war damals (und für viele lange Jahre mehr) der 60er – für mein Leben gern im hinteren Waggonteil auf der langen Haltestange schaukelte. Für mich gehörte das zum beinah täglichen Ritual nach Schulschluss: Gegen Ende der Straßenbahnfahrt, wenn sich der Wagen leerte, pfefferte ich die Schultasche auf den Boden, sprang hoch (damals war ich noch etwas niedriger als heute) , langte nach der Stange und schwang ein paar Mal vor und zurück.

Jener Schulkameradin, die sicher nicht mal in ihren tiefsten Pubertätsabgründen etwas auch nur ansatzweise Unerhörtes oder gar Verbotenes getan hat – was ich von mir nicht behaupten kann –, stieß mein Abhängen auf.

Mir nicht.
Ebensowenig Baumeln und Rumturnen auf Klopfstangen (gab’s in unserem Wohnbau damals noch!) oder an Ringen im Turnsaal.

Nun könnte man das in Zusammenhang mit Darwins Theorie bringen.

Hat ’was.

Ich führe das jedoch mehr auf gewisse Prägungen zurück.
Jene irreversible Form des Lernens, bei der in einer kurzen sensiblen Phase Reize derart dauerhaft ins Verhaltensrepertoir aufgenommen werden, dass sie später wie angeboren erscheinen.

Das Gute an der Prägung: Sie ist – quasi, eigentlich und an sich – fix.
Fest verankert.
Was man durch sie memoriert, wird besonders schnell, effektiv und auf Lebenszeit behalten.

Bei Stäben trifft das bei mir nach wie vor zu, ist also geprägt.
Wiewohl ich mich heutzutage eher selten in Turnsälen oder bei Klopftstangen aufhalte, reizen mich Bus-, Bim- oder U-Bahn-Pfosten nach wie vor.
Bin halt schon bissl groß für die Spielerei.

Und jedenfalls bin ich hinsichtlich Kennzeichen, Marken oder Merkmalen konditioniert.

Die, ohne jetzt näher auf den genauen Ablauf der visuellen Wahrnehmung einzugehen, gewisse Reize und Reflexe in mir auslösen.

Bei BMW beispielsweise, wenn ich also einen der knisperknusprigen Bayern testfahre, krieg ich, sobald ich den Schlüssel in der Hand habe, dieses Kribbeln im Magen, hab gleich den Lederduft in der Nase, die Augen glänzeneine Spur mehr, der Grinser im Gesicht wird breiter.
Weil ich weiß, was mich erwartet.

Perfektes Backoffice beispielsweise.
Im Bayern steht – je nach Ausstattungslevel, aber die Pressefritzen sind meist bestückt – stets ein ganzer Stab parat an technischen Helferleins.

Let's have a look at the new 3er.


BLICKKONTAKT.
Man muss einander ins Gesicht schauen können, oder? Beim BMW 320d EFFICIENTDYNAMICS EDITION kann ich mich gleich gar nicht mehr abwenden. Würde ihm am liebsten während der Fahrt Aug’ in Scheinwerfer gegenüber sitzen und ihm zuschauen, wie er die Straße genießt. Und irgendwie scheint er mir mit seinem linken Augerl ein bissl zuzuzwinkern …
Listenpreis € 29.736,–. Mit seinen Sonderausstattungen kommt dieser Knabe auf 50.319,–.
Sparsam im Verbrauch und Ausstoß – laut Hersteller und dank Start-Stopp-System durchschnittlich 4,1 Liter und 109 g CO2, was ich aufgrund ambitionierter Fahrweise leider sicher nicht geschafft hab …
Alle infos: www.bmw.at



BE MINE.
Aaaah. Knackige Konturen, elegante Erscheinung, frische alpinweiße Lackierung – hebt er sich nicht perfekt vom blauen Frühlingshimmel im Gescheardenland ab?
Der 3er ist die grandiose Mischung des Mitdirkannichallesundaufjedemparkettmachen.
Best for Business, Fun, Life.



KNUFFPUFF-PO.
Ein g'scheiter Hintern muss einfach sein.



KAMERAAAAA AB!
Was mag ich den Rundumblick und die Rückfahrkamera und die Sensoren rundumadum beim Bayern!



BAAAAAAHN FREIII!
Mein Lieblingsdisplay. Selbst bei „nur“ 163 PS legen sie im Sportmodus zu, die Blauweißkarierten, und das maaaaaaaag ich.




HARMONY IN RED.

Mir gefallen die fabrliche abgestimmten Nähte und Leisten.

Was uns noch unter anderem gefällt:
Spurhaltewarner (da brummt das Lenkrad, wenn man ohne Blinker die Spur verlässt)
Toter-Winkel-Assistent (im jeweiligen Außenspiegel leuchtet ein oranges Lamperl auf, wenn sich ein Auto im toten Winkel befindet)
Klavierlackoptik bei der Mittelkonsole
Bluetooth, Navi at their best
Wie satt die Türe ins Schloss fällt … mmmhhh.
Dass sich der Kofferraum auf Knopfdruck öffnet.

Was wir gerne hätten:
Dieses Auto unbedingt mit Lederausstattung und Automatikschaltung (ist in der Stadt einfach bequemer).



DA GEHT ABER MEHR.
Gnä’ Frau schmunzelt nur, also zu früh oder auch zu spät abgedrückt, weil das 3er-Schatzi schon mehr Lachfalten zauberte.


Best song for car and mood via PinkPod:

Barclay James Harvest Life Is For Living


pics by petra.