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Petra Mühr

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Montag, 23.01.2012, 23:53


Ich versteh’ echt nicht, warum die Psychologenbeste im Nachhinein recht froh war, dass sie mich nicht auf den Trip in eine wieder eröffnete Viersterne-Hütte begleiten konnte.

Nur, weil ich statt navigatorisch angekündigter vier Stunden und 15 Minuten de facto schlanke sechs Stunden nach Saalbach gebraucht habe, da aufgrund ausgeprägten winterlichen Niederschlags und eisglatter Fahrbahn mitunter 30 km/h die höchsten der Fortbewegungsgefühle waren?

Weil ich nicht einen allradgetriebenen Großraum-SUV, sondern ein (durchaus großzügig dimensioniertes) Cabrio als PS-Partner hatte?

Deswegen von Touristen und Saalbachern wie ein Alien beglotzt wurde, als ich mit dem charmanten Offenen würdevoll durch den tiefverschneiten Ort furchte?

Oder weil ich mich am ersten Schitag wegen dichten Schneetreibens durch deswegen nicht zu präparierende Pisten pflügte?

Genau dadurch erwies sich das Wochenende im Saalbacher Hof (www.saalbacherhof.at) als superer – so diese Steigerungstufe existierte.

Bei herkömmlichen Bedingungen kann ja jeder Spaß haben.
Zuerst aber Sauwetter (warum heißt das eigentlich so? Lieben weibliche Schweine grausliche meteorologische Zustände?) und tags darauf Prachtwetter zu zelebrieren, das alles knappe 400 Kilometer vom Heimathafen entfernt und sich dabei dennoch zu entspannen – DAS ist die wahre Wochenend-Herausforderung.

Und überdies ist der Seelen-Installateuse einiges entgangen:

Köstliches Essen im hoteleigenen Fünf-Elemente-Restaurant.

Abtanzen in der ebenfalls zum Haus zählenden In-Disco Castello mit Live-Band.

Elegant-entspanntes Schlafen in der Junior Suite Deluxe.

Wellnessen im gediegenen Spa-Bereich.

Mit ein paar Schritten die Pisten erreichen, die tags darauf in der gleißenden Sonne und unter makellos blauem Himmel strahlten.

Lässiges Heimcruisen mit dem absolut langstrecken- und wintertauglichen Golf-Cabrio.

Dass ich auf der Autobahn schon wieder geistig gearbeitet hab’ und während des Heimkommens/Ausladens den Laptop hochgefahren hab’, lassen wir mal großzügig beiseite.



Kuschelig.
Schnee von vorne, seitlich, unten. So weit das Auge reichte. Beinahe die gesamte Fahrt von Wien nach Saalbach.



Pisten-G’fühl am Samstag.



Pisten-G’fühl am Sonntag.


Arbeitslosigkeit kann auch ihre Reize haben. Soferne man eine Schneekanone ist.


Saalbacherhof-Impressionen.
Das neu eröffnete Viersterne-Hotel von außen …



… und innen.
Blick vom feinen Zimmer auf die verschneite Terrasse und …



… aufs Pool im Hallenbad.


Eiszeit.
Das tapfere VW Golf Cabriolet BMT TSI trotzte Schnee, Eis und Sturm.
Startpreis des ganzjahrestauglich Offenen: € 24.990,–. Unser Testmodell mit 105 PS und Sechs-Gang-Schaltgetriebe und einigen Zusatzpaketen wäre um 28.141,26 (die 26 Cent gefallen mir besonders gut!) zu haben.
Überaus langstreckentauglich ist er, weil sehr kommod und ruhig auf den Highways.
Ein Allrounder, der leicht zu schalten und zu bedienen ist.
Und zum Gasgeben zwischendurch knurrt er leicht auf, gerade ausreichend, um „unaufmerksamen“ Verkehrsteilnehmern kundzutun, dass hier ein Cabrio im Schnee rumrädert!
Alle Infos: www.volkswagen.at




Innendrinnen.
Aufgeräumtes und übersichtliches Cockpit. Genug Platz auch für Hinten-Mitfahrende. Oder aber auch für …


… Schi.
Kofferraum wäre übrigens groß genug gewesen und auch mit Schidurchreiche. Warum auch immer, wollten die Bretter jedoch im Fond ruhen.




Luken auf.
Natürlich nur fürs Foto hab’ ich die Carver ein bisserl anders angeordnet.



Krustenfahrzeug.
Stehen ihm gut, die Frostbeulen. Da kommt die Farbe „Sunset Red Metallic“ gleich viel besser zur Geltung.



Offen gesagt nur offen gestanden.
Der Wermutstropfen war dann doch das Wetter. Ich bin schon bei Minus 6 Grad und 160 auf der Autobahn offen gefahren. Allerdings war’s da trocken. Aufgrund des Niederschlags hab’ ich diesmal nur fürs Foto das Mützerl gelüftet.


Zu guter Letzt der best Song for car via pink iPod:

Amy Macdonald mit Mr Rock & Roll – weil ich am Freitag und Samstag sowohl auf der Fahrbahn als auch auf der Schipiste mitunter etwas orientierungslos war ;-)!



All pics by Petra.

Freitag, 20.01.2012, 00:11

Was macht Frau mitunter, wenn sie sich zwischen Recherchieren, Schulklumpert nachkaufen, Staub wischen, G’schichten schreiben, Lehrer um Audienzen bitten, Einkaufen, Physik-Stoff abfragen, Wäsche aufhängen, p.ä.m. (plus ähnliches mehr) etwas Gutes tun will?

Sie geht shoppen.

Für gewöhnlich Schuhe, Taschen, Klamotten. Vielleicht noch Kosmetika oder Schmuck.

Wenn man wie ich seit wenigen Monaten Eigenheim-Besitzerin statt Keuschen-Mieterin ist, erweitert man sein Anti-Frust-Jagdrevier plötzlich um Möbelhäuser und Baumärkte.

Was man nicht alles brauuuuuuchen kann!
Nebst schmückenden Wohnaccessoires zählen dazu Must-Haves wie biologisch abbaubares Streusalz, eine Marken-Schneeschaufel, attraktive NägelSchraubenDübel in allen Längen und Formen.
Ein frisches Postkastl war’ auch fällig, der trendige Mistkübel kommt in der Modefarbe ebenfalls besser.
Und dann noch die Spitzhacke.

Ja, richtig gelesen.
Und falsch gedacht, wer nun Sharon Stone mit einem scharfen Eispickel vorm inneren Auge hat.

Nein. Wenn man keinen Humus-Boden und den passenden Gärtner dazu hat, sondern steinigen Untergrund nutzbar machen und noch rasch vorm Wintereinbruch die eine oder andere Pflanze verwurzeln will –
Dann. Braucht. Frau. Eine. S.P.I.T.Z.H.A.C.K.E.

Da ich aufgrund der dichtgedrängten Tagespläne meine Shopping-Touren meist im Anschluss an Redaktionssitzungen, Interviewtermine oder Presse-Meetings erledige, erlege ich meine Beute durchaus in Highheels und feschen Fetzen.
Was – vor allem in Heimwerkermärkten – dem einen oder anderen Ver- bzw. Parallel-Käufer manchmal in die Augen sticht und dieselbigen aufreißen lässt.

Als ich also – es war noch vor Weihnachten – in grauem Jersey-Mini und samtschwarzen Overknees durch die Gänge stakste. In der einen Hand die ersehnte Hacke und die (teuerste) Schneeschippe, in der anderen (Bio!)Streusalz, daneben baumelte heiter meine schwergewichtige Survival-Bag, zwischen Ohr und Schulter hatte ich das Handy eingeklemmt und telefonierte Vollgas …

… war ich wirklich glücklich und bedankte mich für die göttliche Fügung, grad keinen Stadtflitzer auf Zylinder und Keilriemen zu testen,.
Sondern einen der mächtigen Sport Utility Vehicles zu erfahren.
Mit üppigem Klumpertraum und einer sich automatisch öffnenden Heckklappe.

Das ist ordentlich cool.

Wenn sie dir kopfschüttelnd hinterher glotzen oder gar nachschleichen. Um bei der unsäglichen Niederlage live dabei zu sein, wenn Dir Baumarkt-Trophäen und Mobil-Phone entgleiten, während Du im Handgepäck nach dem Autoschlüssel kramst.

Du Dir jedoch gekonnt das Salzsackl unter den Arm klemmst, das Schlüsserl bereits griffbereit im Mantelsack hast, ergo unauffällig und elegant hineinstreifst, das Knöpferl drückst – und sssssssssddd öffnet sich der Wagen-Hintern.

Unaufgeregt lächelnd lädst Du sämtlichen Heimwerker-Fang ein, schließt auf Knopfdruck das Sesam-Türl.
Aufrecht und erhobenen Hauptes besteigst Du die Karosse.
Startest den hohen Wagen.
Fahrerin-Thron und Lenkrad, die beim Aussteigen galant zurückgewichen sind, um volle Bequemlichkeit und Beinfreiheit zu ermöglichen, schleifen sich in die eingestellte Position ein.

Uuuuuund tschüs mit ü und ciao mit au.

Im steilen Nissan Murano.


Bridge over reliable car.
Der Nissan Murano 2,5 dCi in der Ausstattung Exekutive. Für den stattlichen Kerl legt man ansehnliche 59.300,– Europa-Taler hin. (Basispreis: Ebenfalls satte € 52.800,–) Man kriegt aber auch nahezu alles geboten.
Eine Auswahl:
- Sitzheizung vorne UND hinten, wärmt auch Kinder-Popos
- Elektrisches Panoramadach fort he sunny side of life
- Lederausstattung
- Bestes Nissan-Navi und Bluetooth-Einrichtung
- Die Erinnerungs-Funktion beim Sitz Außenspiegel und Lenkrad
- UND: best of bonuses and for shopping-business: die elektrische Heckklappe! Plus natürlich hürdenloses Einladen!
Alle Infos: www.nissan.at



Nissan öffne Dich.
Da wurde ich mitunter kindisch und lud sogar ein einsames Sackerl hinten ein, weil ich die Öffnungs-und-Schließautomatik so fein fand.



Monsterbacke.
Er hält Dich sicher, er hält Dich warm. Egal in welcher Situation: Ein Typ zum Anlehnen, Fraktion Beschützer.




On the top of town.
Bei so viel Auto hat die Test-Pilotin kaum Platz auf dem Bild … und stets das erhebende Gefühl. Hoch über dem Verkehr zu thronen, alles im Blick, dank aufgeräumten Cockpits mit vielen Ablagemöglichkeiten und Automatikgetriebe jederzeit alles im Griff .



Nicht nur für Panzerknacker.
Bullig, aber elegant. Mächtig, dank 190 PS ziemlich zügig.


Best song 4 car via iPod:
The Asteroids Galaxy Tour mit „Golden Age“ – weil dieser Song etwas ähnlich souveränes und lässiges hat wie der Murano!



Pics by Petra.

Donnerstag, 19.01.2012, 10:53

Ford übergibt Ford.
Ford-Marketingdirektor Thomas Hörmann (li.) und Ford Generaldirektor Steffen Knapp (re.) gratulieren Karolina Czajkowska zum Woman-Fiesta!


Als Karolina Czajkowska den FORD FIESTA im vergangenen Sommer in WOMAN und auf MYWOMAN das erste Mal sah, dachte sie sich: „Das wird mein Auto!“
Zu diesem Zeitpunkt hatte sie noch nicht mal den Führerschein.

Und weil Wünsche manchmal wahr werden, wenn man dran bleibt, hängte die 28-jährige Niederösterreicherin ein Poster des Ford Fiestas in ihr Zuhause und blickte „ihrem“ Auto mehrmals täglich tief in die Schweinwerfer.

Einige Monate später dann der Anruf: „Frau Czaijkowska, Sie haben gewonnen!“

Zuerst war Karolina sprachlos, mittlerweile ist sie wunschlos. Glücklich.
Und lacht seit kurzem nicht mehr den Poster-Fiesta an, sondern düst mit dem echten WOMAN-FORD umher.
Den Führerschein hat sie nämlich noch im vergangenen Sommer gemacht.

Wir wünschen viiiiiiiel Spaß damit!!

Und wer wissen will, womit der Woman-Ford Fiesta dank Eurer Wahl ausgestattet ist, kann das im neuen Woman auf S. 61 nachlesen. Navi und Parkpilot sind jedenfalls dabei…

50 Stück dieser Limited Edition (nur 50 Stück) gibt’s sogar zu kaufen – und zwar in der vollen Woman Choice-Ausstattung zum Aktionspreis von € 15.190,–


Karolina fährt fortan mit Ford!