Petra Mühr

Redakteurin WOMAN/Report

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Geniale!!!!! Jobdescripti...

Taugt mir , dieses Zukunftsszenario!!! I... pm,2010.08.31, 14:51

aber klar

das würdest du locker schaffen :-)... maine coon,2010.08.31, 14:46

Liebe Maine,

jaja der KITT, der hatte schon was! Ob... pm,2010.08.31, 14:42

Danke Dino,

für die lieben Grüße! un... pm,2010.08.31, 14:40

Dear Domo,

das war wirklich steiiiiiiiil (und geil)... pm,2010.08.31, 14:25

liebe petra

du hast deinen urlaub in kärnten ve... maine coon,2010.08.31, 09:30


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Mittwoch, 25.08.2010, 13:04

Mal abgesehen davon, dass wir – wie es sich gehört – gesund und munter und entspannt aus dem Urlaub zurück gekehrt sind und ich einen Roman über diese 14 Tage in Kärnten und Salzburg schreiben könnte und zumindest eine Bloggschicht verfassen werde.
Ich weiters während dieser 14 Tage mindestens 47 Ideen für weitere Blogstories geboren habe.

Also abgesehen davon, muss ich zuerst mal was Geiles schreiben.
Exakter formuliert „über etwas Geiles“ schreiben.

Geil nicht im Zusammenhang mit fetten Kuchen, sondern im Sinn von – wie es meine animalische Fee formulierte – oberhammeraffentittengeil, also supermegaspitzenmäßiger Überdrüberwahnsinn.
Denn ein treffenderer Terminus fiel mir auch nach längerem Überlegen nicht ein.


Objekt und Situation der Begierde: ein – Überraschung! – Auto und ein – nochmals überaus unerwartet - Motorsporttag.
Das Gefährt ist nicht irgendeines, sondern eines der Kategorie Genial Geiler Gott: Ford Focus RS 500.

So eine Art K.I.T.T.-Klon – wer von Euch kennt denn bzw. erinnert sich noch an Knight Riders schwarzes sprechendes Geschoß?!
Diese US-amerikanische Serie war eine meiner vorabendlichen Leidenschaften! Einmal sooo ein Auto haben! und immer wieder über David Hasselhoff schmunzeln!

Der R.S.5.0.0. also, eine Limited Edition und bereits ausverkauft – passt perfekt in diese Kategorie Kerl mit Motorherz:
Sportlich die mattschwarze Figur.
Formvollendet und dynamischdesigned sein rot-schwarzes Innenleben.
Engagiertes Temperament. Erotische Ausstrahlung.

Sprechen wie der Knight 2000 kann er leider nicht. Und zum Glück kann er nicht auf Silent Mode umschalten, denn den stimulierenden und herzhaft hörbaren Sound will man beim RS 500 keinesfalls vermissen.
Jedoch könnte er – würde man ihn lassen – mit seinen 350 PS wahrscheinlich turboboostmäßig über Hindernisse hüpfen.

Das war übrigens immer eine meiner Lieblingssequenzen, wenn Michael Knight – nachdem er mit K.I.T.T. wieder mal irgendwo drübergeboostet ist – immer (trotz unsichtbarer Sicherheitsgurte „Passive Laser Restraint Systems“) mit heftig vor und zurück schlagendem Oberkörper und Kopf im Sitz zappelte, sich jedes Mal umdrehte und auch jedes Mal seine Begeisterung über die Jumps mit einem Whooooaaa kundtat!

Zurück in die Gegenwart, zum kühnen Ford. Dieses schneidige Machwerk durften ein Geschwindigkeitsinfizierte testflitzen, ein paar Runden lang den Wachauring rum.
Es war, wie bereits erwähnt, überdrüberleiwand – und ordentlich schnell.
Dachte ich zumindest.

Bis dann Rallyepilot Hannes Danzinger, der alltagsmäßig rallyemeisterschaftsmäßig mit einem Ford Fiesta R2 durch die Pampa prescht, mit dem 500er Ding durch die Runden rauchte.

Pfoooahhh! Mann! Halleluhja, na servas und bist Du! In der Zeit, in der ich für meine Begriffe schon ordentlich blitzig um die Kurven glühte, hat er sicher die doppelte Anzahl an Metern zurückgefegt. Vielleicht sogar die dreifache!

Des Vergnügens und der Aha-Erlebnisse jedoch noch kein End’:

Mit dem Herrn Danzinger durfte auch noch jeder ein paar Kringeln in seinem Race-Fiesta drehen. Wiewohl „drehen“ gänzlich unpassend scheint, es war vom Gefühl her eher eine Mischung aus Tagadahochschauachterbahn.

Für mich war’s das vierte Mal an der Seite eines solchen Offroadkönners und das erste Mal in einem richtigen Rallyecar.
Und nunmehr endgültig werde ich nicht mal mehr behaupten, dass ich durchschnittlich Auto fahre.
Wie schnell und in welchem Winkel man Kurven kratzen kann und sich dennoch nicht ins Gemüse gräbt oder über die Begrenzungsbanden flankt … S.A.G.E.N.H.A.F.T.! That’s the way it drives!

In diesem Sinne: stay tuned – Urlaubspossen folgen postwendend, ähhh blogklickend.



Juhuuuuu, bei diesem Bild kommt K.I.T.T.-Stimmung auf! Wie damals!, ich seh’s vor und hör’s in mir: „Er kommt – Knight Rider – Ein Auto, ein Computer, ein Mann. (Pause) Knight Rider – Ein Mann und sein Auto kämpfen gegen das Unrecht.“



Unterschied muss sein. Das Surveillance-System scheint hier beidseitig hinten installiert. Überwachung der näheren Umgebung und Verfolgung von Objekten oder Personen also backside.



Black Magic Dream Car. Gibt’s um 49.900,– Euro. Vielmehr gab’s, weil die 32 Stück für Österreich waren schon vor Markteinführung verkauft. Also kann man wirklich nur von ihm träumen.






Details in Red: Die Sportsitze. Die Nähte beim Lederlenkrad. Die Applikationen bei den Fußmatten. Und die Plakette mit der Produktionsnummer auf der Mittelkonsole.



Karosserie im Matt-Look, Felgen im Wet-Look. Schwarzglänzend 19-Zoll Leichtmetall.



Petra goes Rallye. Diesmal Cross Concrete statt Cross Country. Jetzt fehlt nur noch selbst pilotieren …

Donnerstag, 05.08.2010, 23:24

Copyright: www.amono.de

Das Gute, nein, das Allerbeste an Sommerschulferien ist, dass diese täglichen Treibjagden ein sofortiges Ende finden.
Ich muss die Kids weder abends ins, noch morgens aus dem Bett jagen.
Ich muss nicht darauf achten, ob sie eh brav alles gelernt haben.
Ich muss nicht nachfragen, ob sämtliche Hausaufgaben erledigt sind.
Ich muss des frühen Morgens keine Jause herrichten.
Und vor allem…! Ich. Muss. Nicht. Um. Halbsieben. Aufstehen!!!

Eine ungeheure Steigerung der Lebensqualität ist das, selbst wenn ich selbst noch keinen Urlaub konsumiere.

Denn es bedeutet: Die Abende können auch mal länger beim Heurigen verbracht werden.
Ich darf beruhigt eine gemütliche Grillage im Garten genießen.
Den Tag am Ziegelteich entspannt ausklingen lassen.

Eine Phase der Reduktion, des Runterschaltens.
Das Zurückfinden zur Langsamkeit, zum natürlichen Pulsieren.
Feststellen, was wirklich wichtig ist.

Wenn Dich in diesem Zustand des Sichfindens einer beim Zur-Ruhe-Kommen unterstützt – perfekt.
Mit Stil und Manieren – grandios.
Eine elegante Erscheinung, mit vollendeten Formen – famos.
Und all das derart dezent, dass Understatement seine wahre Bestimmung erfährt.

„Der ist ja so schön!“ Die Lehrerzauberin war verzaubert, als wir den Nobelheurigen ansteuerten, um auf ihre und die meinen besten Buben bevorstehenden zwei Monate mit einem schicken Chardonnay anzustoßen.
„Hach! Und wie galant und edel es sich versinken lässt! Chillig!“

Ganz Gentleman lüftete er den Hut, als wir uns in seine Begleitung begaben.
Und WIE er das vollzieht! Ein Ereignis, das bei aller Zurückhaltung doch für Aufsehen sorgt.

„Du, ich glaub, ich steh’ a bissl auf ihn“, schmachtete sie, als die umstehenden Menschen uns mit anerkennenden Blicken bedachten.
„Genau SO stelle ich mir meinen Galan vor! Genau DAS hab’ ich mir für den Ferienantritt gewünscht!“

Genau DAMIT war sie nicht allein.

„Stellst Du ihn mir etwas näher vor“, war selbst die Mutter des liebevollsten Lieblings ganz entzückt, als wir übers Wochenende an den verträumten Kärntner Weißensee entflohen.

„Man kann ursuper mit ihm abhängen!“ waren die besten Buben happy.

„Sagen S’ amal, wo haben S’ denn den her?! So ein Gut-Aussehender!“, begeisterte sich sogar der mir fremde Mann, als ich des Redaktionsmorgens das Haus an seiner Seite verließ.
Und er kniete doch tatsächlich im staubigen Bankett-Rollsplit nieder, um dem kleinen, aber auf den exakten Blick zu entdeckenden Zeichen zu huldigen.
Das dem Ford Focus Coupé Cabriolet den noch besondereren Touch verleiht.

Und bevor ich den feinen Herrn in seiner gesamten Pracht präsentiere, wünsche ich allen weiterhin einen sagenhaften Sommer. Mit Glück und Genuss.
Ich bin ab sofort und bis 23. August auf Urlaub.


Stilgerecht. Im Nachmittagsschein vor der Burg Liechtenstein. Das Ford Focus Coupé Cabrio, in Luna Metallic mit 145 PS, war in einem früheren Leben sicher mal eine herzögliche Kutsche. Basismodell ab € 28.100,–. Das dynamische Testmodell mit Sportfahrwerk und ein paar extra Spielereien wie Lederlenkrad, Regensensor, Tempomat und so weiter, will um 37.159,- gekauft werden. Schneidig-sportlicher Komfort!



In voller Länge – und man beachte bitte das kleine silberne Zeichen vor den Hinterrädern,: „Pininfarina“ steht hier schlicht – das Emblem des legendären italienischen Top-Designers, der beim FFCC mitmischt. Steht für Exklusivität und sorgt für Kniefälle der Fans, sogar im Straßenstaub.



„Da kann man super versinken!“ – OT der besten Buben, die das Sitzen auf des Focus CC Rückbank als „total bequem, lässig und mit Platz genug“ empfanden. So angenehm, dass sie freiwillig hinten sitzen wollten - und das heißt was! Also ein ideales Familiencabrio!



Edles, allumfassendes und funktionsfeines Cockpit. Vom geschlossenen Kofferraum aus betrachtet.



Drive the elegance. Breathe the dynamic. Feel the Ford.



Absolut Aufsehen erregend, wenn der feine Herr den Hut zieht.



Nach schwungvollen Kurven den Hügel hinan ganz geschlossen am Gießhübl – "zu" ein ebenso blendendes Bildnis.

Mittwoch, 28.07.2010, 13:11

„Was verstehst Du eigentlich unter Treue?“ Die Penthouse-Fee nippte nett am Spritz-Aperol, die Hand auf dem Oberschenkel ihres seit einiger Zeit Allerliebsten, den sie uns stolz zur Begutachtung präsentierte.

Die Engelsgleiche – gerade noch im flott-flirthaften Gespräch mit dem Freund des Allerliebsten der Penthouse-Fee, der seine glühenden südländischen Augen nahezu nur auf sie geheftet hatte – hielt inne und richtete ihre mittlerweile ebenso glimmenden Augen nun erwartungsvoll auf mich.

Ich für mich säbelte gerade verträumt an irgendeinem Pane mit Prosciutto, süffelte süß, mit verräterischem Grinsen und ganz gegen meine Gewohnheiten schon seit Ewigkeiten an meinem einem Sommerspritzer, und blickte dabei soft, sanft und streichelweich auf die Neusiedlerischen Wasserwellen …

Wie wunderbar unwichtig alles wird, wenn man an jemanden Besonderen denkt!
Einen, der Dein Blut brodelnd lässt. Der Deinen Herzschlag erhöht. Der Lust und Leidenschaft lebt, jede einzelne Sekunde …

Aus meinem Rausch gerissen, sammelte ich mich und stammelte:
„Ähh, wie bitte? MEINE Treue??? Ich denke, wir sind hier, um deinen Zukünftigen unter die Lupe zu nehmen und unser Ketchup (mit Senf kann das jeder, wir machen’s mit pürierten Tomaten!) abzugeben?“

„Natürlich!“, die Penthouse-Fee wippte wohlwollend mit dem hübschen Kopf.
„Aber! Süße! Wir brauchen nur in Deine grünen Augen zu blicken, um zu wissen: Da ist was im Busch. Und wir dachten, du hast Dich, trotz immerwiederundwechselnder Versuchung längst entschieden?? (http://pm.mywoman.at/stories/618366/) Also: Was ist nun mit der Treue?“

Die Engelsgleiche, mittlerweile hatte sie Sitzplatz gewechselt und sich einig an die Seite der Penthouse-Fee geschmeichelt, grinste im Gleichklang. – Ein Pas de Deux ist ein Dreck dagegen, so gleich gesinnt waren meine Schönen!

Jedoch … wo die Zauberinnen etwas vermuten, ist meist auch etwas.
Und scheinbar lächelte ich entrückt wie ein Teletubbie von einem Ohrlapperl zum anderen …

„Ohhh, Mädels“, meine Stimme wurde weich und sinnlich, die Herzblatt-Susi hätte einpacken können mit ihrer Intonation.
„Er ist … so direkt! So frech! So fesch! So fröhlich!“

„Wir wollten wissen, was Du von Treue hältst“, holte mich die Penthousefee auf den Steg der Mole Weste zurück. „Wir haben nicht nach seinen Vorzügen und Eckdaten gefragt.“

Frau!, können die streng sein, meine Göttinnen! Nun denn:

„Treue ist vor allem Treue zu sich selbst. Das hat schon Antoine de Saint-Exupéry in der ,Stadt in der Wüste’ festgestellt. Und Mädels, genau das ist es! Der Typ macht und mag wie ich Spaß und Sinnlichkeit! Das Leben im Augenblick! Egal ob er aktiv ist oder lässig in der Landschaft weilt – der ist einfach gut drauf!“

„Halleluja! Süße – unsere Süße hat’s erwischt! Und eine Lebensanleitung hat sie auch gleich parat!“ Die Engelsgleiche umarmte die Penthouse-Fee schwesterlich und verkreiselte so pathetisch die Augen, dass mir beinah schwindelig wurde.
„Also los, raus mit dem Redeschwall. Wer ist er? Was kann er? Was hat er?“

Inbrünstig legte ich los:

„Vergesst Lebensfreudeseminare – sein Smile schmilzt alle Badhairdays weg!
Legt einmal Hand an ihn – und Ihr lasst sie für immer an seinen flotten Formen!
Sein Sound – einfach sündig, einfach schön!
Er lässt dich alles andere vergessen, entführt Dich in die genialsten Gefilde des Genusses und der Lust …“

„Sie scheint kurz vor dem G-Punkt zu sein“, stellte die Penthouse-Fee trocken fest.

„Der Typ muss technische Talente ohne Ende haben“, ergänzte die Engelsgleiche nüchtern.

„…und sein Charisma! Er ist so spritzig, so jungenhaft, so …"

Meine Mädels – mit Blick auf die zusehends entmutigter linsenden lebendigen Testosteron-Typen uns gegenüber – sprangen auf, hakten mich unter und trabten Richtung Parkplatz:
„Andiamo! Avanti! Gemma’n anschau’n, den flotten Feschak! Sonst jagt Sie noch die wahren Verehrer in die Flucht!“

Das wiederum war eher unwahrscheinlich. Denn des liebesvollsten Lieblings Elise hatte an der Gesellschaft des Mazda MX-5 ebenfalls Gefallen gefunden …



Wer würd’ bei diesem Ausblick nicht hemmungs- und hoffnungslos ins Schwärmen geraten! Steg bei der Mole West in der untergehenden Julisonne. Mit Mann und Mazda. Seufz!!!!



Das Objekt der Begierde: Roter Retro Rabauke zwischen burgenländischem Maisfeld und Schafgarbe. Der Mazda MX-5, anlässlich seines 20sten Geburtstags in der limitierten Jubiläums-Edition. Feiner Fahrspaß mit 126 PS schon um € 24.190,–.



Schmelzender Smile, mit verwegenem Blick. Wendig in der Kurve, lebendig im Klang, freudig in der Beschleunigung, direkt in der Lenkung.



Auch von hinten knackig, kernig, kurvig.




Boy in Red. Bis ins kleinste Detail. Sogar der Fensterheberknopf.



Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat den schöneren Hintern hier im Burgenland? Links Lotus Elise, zwar schneller übers Leithagebirge bei Kaisersteinbruch, rechts Mazda MX-5, eindeutig mit keckerem und fröhlicherem Popsch!